Building the Future

Terminal 3

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Blick zurück — und in die Zukunft

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Das neue Terminal 3

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Neubau im Süden: Erster und zweiter Bauabschnitt

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Modernes Design und klare Struktur

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Faszination Großbaustelle

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Das neue Terminal 3

Im Süden des Frankfurt Airport entsteht das Terminal 3. Im Vollausbau mit Hauptgebäude und den Flugsteigen G, H, J und K können hier bis zu 25 Millionen Passagiere jährlich reisen. Begonnen wurde 2015 der erste Bauabschnitt mit den Arbeiten für das Hauptgebäude mit Ankunfts- und Abflugebene, Marktplatz, Lounges und Gepäckförderanlage sowie den Flugsteigen H und J. Seit 2019 wird zudem am zweiten Bauabschnitt, dem Flugsteig G, gebaut. Allein mit den aktuell im Bau befindlichen Bereichen kann der Flughafen Frankfurt zukünftig jährlich 19 Millionen zusätzliche Passagiere begrüßen. Mit einem Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro ist Terminal 3 eines der größten privatfinanzierten Infrastrukturprojekte in Europa.

 

Nachhaltig für die Zukunft

Bereits bei den Planungen für Terminal 3 wurde Nachhaltigkeit groß geschrieben. Denn auch das neue Terminal unterstützt die Ziele der Fraport AG zum Klimaschutz. Dazu gehört, dass Fraport den eigenen CO2-Ausstoß am Flughafen Frankfurt bis 2030 auf 80.000 Tonnen jährlich reduziert. Das sind trotz zahlreicher Kapazitätserweiterungen 65 Prozent weniger als noch 1990. Dazu trägt nach seiner Fertigstellung auch Terminal 3 bei: Durch energieoptimiertes Bauen arbeitet das gesamte Gebäude sehr sparsam. Im Vergleich zu den bestehenden Terminals 1 und 2 ist der Energiebedarf von Terminal 3 nur halb so groß. Unter anderem werden eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle, bedarfsangepasster Sonnenschutz, optimierte Tageslichtnutzung, eine effiziente Wärmerückgewinnung sowie der flächendeckende Einsatz von LED für den nachhaltigen Betrieb des Terminals sorgen. Frische Luft vom Check-in bis zu den Gates garantiert ein effizientes Quellluftsystem. Für das Dach des Terminals sowie des neuen Parkhauses wird an Lösungen gearbeitet, um großflächig Photovoltaik einzurichten. So soll ein Teil des Energiebedarfs direkt vor Ort regenerativ durch Sonnenenergie gewonnen werden. Terminal 3 wird auch ein umfassendes Doppelleitungssystem zur nachhaltigen Wiederverwendung von Wasser nutzen.